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Geschichte



1986
Gründung des Vereins "Rieder Initiative für Arbeit - RIFA"
(ursprünglicher Name des Vereins "Rieder Initiative für Arbeitslose"). 

1987
Ein Jahr nach der Gründung des Vereins wird der erste Kurs gestartet. In einer aufgelassenen Tischlerei wird für jugendliche Arbeitslose ein TischlerhelferInnenkurs abgehalten, um Hilfskräfte für den Industriebereich auszubilden.   

1988

Startet das Projekt "Mobile Betreuung und Hilfe" (ursprünglicher Name "Mobile Altenhilfe"). Arbeitslose Frauen werden in der Altenpflege ausgebildet und mit Mitteln des Sozialhilfeverbandes Ried als Altenhelferinnen beschäftigt.

Die RIFA beginnt an einem Konzept zu arbeiten, das einerseits zum Ziel hat, arbeitslosen Personen ein Arbeitstraining mit sinnvollen Tätigkeiten anzubieten und andererseits für die Gesellschaft einen wichtigen sozialen sowie ökologischen Beitrag leisten sollte. Als Ergebnis der Konzeptarbeit wurde die RIFA-Altstoffverwertung ins Leben gerufen.
 
1989
Die RIFA-Altstoffverwertung nimmt ihre Tätigkeit auf und führt im Auftrag der Stadtgemeinde Ried die gesamte Spermüllsammlung sowie -trennung für das Stadtgebiet durch. In Verbindung damit wurde bald darauf das Flohmarktgeschäft "Sammelsurium" eröffnet, in dem noch brauchbare Gegenstände, die im Zuge der Sperrmüllsammlung abgegeben wurden, verkauft werden konnten.

1990
Wird die Aktion "Essen auf Rädern" an die "Mobile Betreuung und Hilfe" angegliedert und ebenfalls mit arbeitslosen Frauen durchgeführt.

1996

Der Beratungsdienst "ABS" (Aktiv - Beratend - Stützend) wird auf Initiative und zur Unterstützung des Arbeitsmarktservices (AMS) Ried eingerichtet.    

1999

Das Qualifizierungsangebot Übungshotel startet. Dieses neue Angebot löst den 11 Jahre bestehenden TischlerhelferInnenkurs ab, der dem Trend des Arbeitsmarktes folgend, reduziert und als "Handwerklich-technische Werkstatt" (früher "Haus und Holz") in das Konzept des Übungshotels integriert wird.

Der Sozialhilfeverband Ried beteiligt sich an der Beratungsstelle ABS (Aktiv-Beratend-Stützend) zur Beratung und Wiedereingliederung von SozialhilfeempfängerInnen.

2001

Der Bereich Altstoffverwertung wird in das Qualifizierungsangebot "RIFA Öko–Service" und das Beschäftigungsprojekt "RIFA–Altstoffverwertung" aufgeteilt.

Die RIFA-Altstoffverwertung finanziert sich als einziger Bereich durch den Betrieb der Altstoffsammelinsel und durch Kleinaufträge zu wesentlichen Teilen selbst. Darüber hinaus werden im Rahmen einer Kooperation mit dem Sozialhilfeverband Ried, ab April 2001 im Bereich der Altstoffverwertung Arbeitsplätze mit sozialpädagogischer Begleitung für SozialhilfebezieherInnen, Personen mit Betreuungspflichten und einem Beratungs- und Unterstützungsbedarf sowie Jugendlichen ohne Berufsausbildung mit psyschischen und (oder) sozialen Beeinträchtigungen angeboten. Ziel dieser Kooperation ist die dauerhafte Lösung des individuellen Beschäftigungsproblems und eine Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt.

Das Öko-Service führt weiterhin die Sperrmüllsammlung, -zerlegung und -trennung für die Stadt Ried durch. Darüber hinaus werden im Auftrag des AMS Ried Qualifizierungskurse angeboten, die arbeitslose Personen neben dem Arbeitstraining im Rahmen der Spermüllsammlung und -behandlung fachliche und sozialpädagogische Unterstützung anbietet, um damit eine dauerhafte Integration in den regulären Arbeitsmarkt zu ermöglichen und zu fördern.

2003

Die Dienstleistungspalette der "Mobilen Betreuung und Hilfe" - wird, ergänzend zur Altenfachbetreuung, um das Angebot der Heimhilfe erweitert.

Ein weiteres Beschäftigungsfeld stellt die Betreuung der BewohnerInnen der 17 Wohnungen des "Betreubaren Wohnens" im Haus der Kolpingfamilie dar, die die RIFA im Auftrag des Sozialhilfeverbandes Ried übernommen hat.

Im Rahmen eines Equal Projekts wird das Projekt Repanet ins Leben gerufen, in dem die RIFA SozialhilfeempfängerInnen beschäftigt und mit der Reparatur von Fahrrädern betraut werden. Aus diesem Projekt entstand die Idee des RifaRads, einem Fahrradleihsystem, das mit Unterstützung der Stadtgemeinde Ried an 6 Standorten im Stadtgebiet angeboten wurde. Aufgrund massiver Vandalismusschäden musste das nach dem Einkaufswagenprinzip funktionierende Verleihsystem umgestellt werden und es wurde das neue RifaRad mit den Entlehnvarianten, Kanzlei(h)rad, Stadtrad und Schulrad entwickelt.

Die Beratungseinrichtung ABS wird geschlossen.   

2004

Im Mai 2004 findet die offizielle Eröffnung des Erweiterungsbaus (Holzwerkstatt und Schulungsräumlichkeiten) am Standort RIFA Froschaugasse 19/17 statt.

Mit Ende des Jahres wird der Bereich "Essen auf Rädern" an den Sozialhilfeverband Ried abgegeben, der in der Folge dieses Angebot in Kooperation mit dem Roten Kreuz, das die Verteilung übernimmt, auf den gesamten Bezirk Ried i.I. ausdehnt.   

2005

Im Oktober 2005 startet die RIFA das Projekt EcoNet. Die Entwicklungspartnerschaft EcoNet hat sich zum Ziel gesetzt, in ausgewählten sozialökonomischen Beschäftigungsprojekten das neue Geschäftsfeld "Elektroaltgeräte - Behandlung" aufzubauen, um damit die Beschäftigungsmöglichkeiten von am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen zu verbessern.   

2006

Am 1. Februar 2006 fällt der Startschuss für zwei neue Projekte: RIFA Leasing Plus und RIFA Implacement.

2007
Im März 2007 läuft das Projekt Econet aus.

2008
Mit 1. Jänner 2008 startet das Projekt "RIFA Werkstätte Grethgasse", in dem Personen ab einer Beeinträchtigung von 30% eine Beschäftigung finden.

Am 4. März 2008 erfolgt die Neueröffnung des Sammelsuriums in der Grethgasse 12. Dieser Standort wurde neu angemietet und liegt direkt gegenüber der RIFA-Altstoffverwertung.

Mit 15. April 2008 startet in Kooperation mit der Stadtgemeinde und dem AMS Ried das Projekt PAF-Produktive Arbeitsplatzförderung. Im Rahmen dieses Projekts führt die RIFA während der Sommermonate im Auftrag der Stadtgemeinde Ried das Unkrautjäten und das Säubern von öffentlichen Grün- und Verkehrsflächen durch.

Die Projekte RIFA Implacement und Leasing Plus laufen aus.

2009
Im Anschuss an das Projekt Leasing Plus wurde das Beratungsangebot RIFA Plus für die Dauer eines Jahres im Auftrag des AMS durchgeführt. Die Zielsetzung dieser Einrichtung war, vom Arbeitsmarktservice zugewiesene Personen mit erhöhtem Betreuungs- und Unterstützungbedarf bei der Arbeitssuche professionel zu unterstützen und damit die Chancen für eine Wiedereingliederung in den Arbeitsprozeß anzuheben.

2009
Das Projekt RIFA Plus endet mit 31.12.2009.

2010
Das Projekt Werkstätte Grethgasse  läuft nach dreijähriger Projektzeit am 31.12.2010 aus.

2011
Neueröffnung des Geschäfts Sammelsurium am Roßmarkt 33.

Die Entleihvariante des RifaRad wird aufgelassen. Der Begriff RifaRad steht ab sofort für den Verkauf von gebrauchten Fahrrädern.
 
2012
Im Oktober eröffnet die RIFA am Gelände der Altstoffverwertung in der Mühlbachgasse ein Möbellager.

Die RIFA schließt mit dem Landesabfallverband Oberösterreich einen Markenlizenzvertrag ab. Dieser berechtigt die RIFA als ReVital Partner, im Sammelsurium ReVital Waren anzubieten.
    
2013

Mit 1. Oktober erweitert die RIFA Mobile Betreuung und Hilfe ihr Angebot um die Hauskrankenpflege. Diplomiertes Pflegepersonal arbeiten im neuen multiprofessionellen Team zukünftig Hand in Hand mit den Heimhelferinnen und Fachsozialbetreuerinnen für Altenarbeit und sorgt so für eine optimale Betreuung unserer Kundinnen und Kunden. 

2014

Im Mai eröffnet die RIFA den neuen Standort für die Altstoffverwertung am Areal des ehemaligen ASZ in Hannesgrub Süd 4, 4911 Tumeltsham. Nach den umfangreichen Umbauarbeiten finden hier nun die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Altstoffverwertung, Hilfe zur Arbeit und PAF optimale Arbeitsbedingungen vor. 
  


 
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